The Science of Happiness

The Science of Happiness

Happy New Year! Better late than never. So hab ich mir das gedacht. Und bin heute Vormittag zufällig (genauer gesagt dank @MarkusPeter auf Twitter) auf nachfolgende Infografik gestossen, die erklärt, welche Faktoren das ‘glücklich sein’ beeinflussen – positiv wie negativ. Fürs Privatleben kann man sich da ganz viel mitnehmen…

Im geschäftlichen Kontext betrachtet sind mir dabei zwei Aussagen auf dieser Infografik ins Auge gestochen:

  • consumerism ist der grösste Unterdrücker für Glücklichkeit. Wobei consumerism wohl am besten mit Konsumverhalten übersetzt werden kann.  Ich weiss nicht, welche Aspekte des Konsumverhaltens damit genau gemeint sind, könnte mir aber vorstellen, dass wenn mit dem Konsum auch ein Erlebnis beim Kunden verbunden ist, sich das Konsumverhalten nicht mehr ganz so negativ auf das Glücksempfinden auswirkt. Ein Link in eigener Sache sei hier erlaubt: Vermittelt Emotionen statt nur Produkte und Dienstleistungen.
  • Weltweit die zwei stärksten positiven Faktoren zum Glücksgefühl sind das Gemeinschaftsgefühl (auch bekannt als Community) und Feiern im Rahmen solcher Communities. Also liebe Unternehmer, bildet eine Community um Eure Produkte, Dienstleistungen oder sogar Euren Brand und sorgt dafür, dass diese Gemeinschaft genügend Gründe zum Feiern findet.

Und wenn sich das alles nicht nachhaltig auf die Kundenbeziehung auswirkt, so trägt es zumindest zu einer glücklicheren – ergo besseren – Welt bei.

Science of Happiness Infographik
Quelle: http://www.webpagefx.com/blog/general/the-science-of-happiness/

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