Marktstand

Für Verkäufer gibt es nur zwei sinnvolle Anweisungen

Der @FlohEinstein hat getwittert:

“Verkäuferin lässt mich Ticket (7.50 Fr) nicht per EC zahlen. Will dass ich 1km durch Schnee zum Automat gehe damit sie nicht stornieren muss”.

Und der @RolfASchweizer geantwortet:

Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

Angesprochen auf die Rangfolge der Anweisungen im Konfliktfall meinte Rolf:

Neben der dadurch ausgelösten Diskussion auf Twitter zu Zahlunsmitteln, Mindestbeträgen, Online-Shops etc nimmt mich wunder:

Wann zahlt Ihr mit Karte, wann mit Bargeld? Und sind Gebühren auf Kartenzahlung gerechtfertigt?

2 thoughts on “Für Verkäufer gibt es nur zwei sinnvolle Anweisungen”

  1. Generell zahle ich mit der Karte (Maestro für kleinere Dinge und Konsumationen resp. Kreditkarte für grösseres). Bargeld brauche ich vor allem, um meinen Bürobadge aufzuladen … (da hoffe ich mal auch auf innovativere Lösungen). Oder wenn ich sonntags, im kleinen unabhängigen Quartierkiosk meine Zeitungen kaufe.

    Zu den Mindestbeträgen habe ich grad noch einen Artikel auf Tagi online gefunden:
    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Plastikgeld-nur-gegen-Gebuehr/story/12907887

    So wie ich die Aussagen von Six/Aduno verstanden habe, müssten die Händler die Karten *betragsunabhängig* akzeptieren. Sie dürfen aber die Gebühr (max. 30 Rappen bei Debitkarten) weiterverrechnen.

    1. Danke vielmals für Deine Meinung und den ergänzenden Link, lieber Daniel. Mal schauen, wie der/die nächste Verkäufer/in reagiert, wenn ich ihn auf die Vertragsbedingungen mit Six/Aduno hinweise…

      Ich selber zahle auch häufig (lies: wann immer möglich) mit Plastik – seit Januar geht das z.B. in allen Migros blitzschnell. Ich behaupte, schneller, als wenn ich zuerst Münz für CHF 6.35 rausklauben muss und der/die Kassier/in das gleiche beim Retourgeld nochmals tun muss…

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